Über mich

Hallo. Mein Name ist Karin.

Ich bin hier, um dich auf deiner Reise durch dein Leben zu begleiten.

Ich bin jemand, der zuhört, wenn das Leben zu laut geworden ist, um die eigene innere Stimme noch wahrzunehmen.

Ich lehre kein Konzept.
Ich folge keiner festen Methode.
Und ich habe keinen Plan, der dich irgendwohin führen soll.

Mit der Zeit habe ich gelernt, dass Klarheit nicht entsteht, wenn wir sie erzwingen.
Sie zeigt sich, wenn wir langsamer werden und wieder bei uns ankommen.

Ich kenne das Gefühl, verwirrt zu sein, selbst wenn man so viel versteht.
Zu spüren, dass etwas Wahres in einem lebt, ohne schon greifen zu können, was es sagt.

Und ich kenne die Erleichterung, wenn jemand neben dir sitzt, der nichts von dir will —
der dich nicht drängt,
dich nicht verbessern möchte,
dich nicht analysiert.
Sondern dich einfach sieht.

Ich arbeite nicht mit Antworten.
Ich arbeite mit dem Raum, in dem deine Antworten entstehen können.

Ich vertraue auf Ehrlichkeit.
Auf das leise Wissen des Körpers.
Auf klare Grenzen, die Weichheit ermöglichen.

Und ich kenne das stille Wunder, das entsteht, wenn zwei Menschen ohne Rollen und ohne Erwartungen einander begegnen.

Wenn du das Gefühl hast, wieder hören zu wollen, was dein Inneres dir sagt, dann findest du hier einen Ort dafür.

Nicht, weil ich etwas weiß, das du nicht weißt —
sondern weil ich mit dir sein kann, bis dein eigenes Wissen spürbar wird.

Das ist mein Weg:
ehrliche Gespräche, sanftes Erkennen, Klarheit, die nicht gedrängt wird.

Wenn du hier bist, bist du willkommen.

Manifest

Dies ist ein Raum, der aus Präsenz entsteht – nicht aus Dringlichkeit.

Ich gebe keine Richtung vor, um andere zu führen.
Ich lebe meine eigene Ausrichtung und vertraue darauf,
dass diejenigen, die damit resonieren, sie erkennen.

Ich arbeite nicht mit Zielen, Versprechen oder Methoden.
Ich arbeite mit Ehrlichkeit, mit Rhythmus
und mit der Intelligenz des Körpers.

Ich glaube nicht daran, dass Klarheit erzwungen werden kann.
Sie entsteht dort, wo nichts gedrängt, repariert
oder verbessert werden muss.

Meine Präsenz ist eine Einladung, keine Forderung.
Du bist frei, diesen Raum zu betreten –
und ebenso frei, ihn wieder zu verlassen.

Ich übernehme keine Verantwortung für die Wege anderer.
Ich achte ihre Souveränität ebenso wie meine eigene.

Ich höre mehr zu, als ich spreche.
Ich bewege mich langsam genug,
damit Wahrheit sich zeigen kann.

Was ich anbiete, ist schlicht:
ein ruhiger, verlässlicher Raum,
in dem nichts bewiesen werden muss
und das, was wirklich ist,
Zeit hat, sichtbar zu werden.

Wenn das mit dir in Resonanz geht, bist du willkommen.
Wenn nicht, schuldest du mir nichts –
und ich dir auch nicht.